So gehe ich nach der Schule mit dem Bus, dem Seabus und nochmals mit einem Ortsbus bis zur Talstation der Seilbahn, mit zwei 120 Personen Kabinen, Made by Caraventa. Nach eineinhalb Stunden Reisezeit bin ich im Skigebiet. Neben vielen anderen Skifahrern und Snowboardern ist nur noch ein Tourist mit Skisack und Rucksack unterwegs. Auf seinem Rucksack ist eine kleine kanadische Fahne aufgenäht, er trägt aber ein "Gnägi-Leibchen". So frage ich ihn ob er aus Kanada sei? Es stellte sich aber schnell heraus, dass er aus der Schweiz komme und italienisch spreche. So haben wir uns auf Englisch verständigt.
Das Skigebiet mit zwei Sesselliften hat schwere und leichte Pisten, beide zusammen sind etwa gleich lang wie der Schabell in Elm.
Die Aussicht während dem skifahren war vor allem bei Nacht gigantisch.
Für die Rückfahrt musste ich um 20.30 Uhr eine Gondel warten und war dann nach 2 Stunden Bus und Seefahrt zu Hause.
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