Donnerstag, 28. Februar 2008

Schulabschluss / Ferienbeginn

Heute ist mein letzter Schultag in Vancouver, ich verlasse meinen Host Father Tremain und die Ferien in Canada beginnen mit Ursula und Leo.
Wir werden ein paar Tage in Vancouver verbringen und nachher in den Rocky Mountains, in Banff und Panorama skifahren.
In nächster Zeit wird meine Verbindung zur Schweiz nicht mehr so vorzüglich funktionieren wie in den letzten 4 Wochen. Ich bin aber immer noch über mein Natel 1 604 779 4003 erreichbar.

Dienstag, 26. Februar 2008

Abschlussessen bei Tremain

Heute hat Tremain, Kay, ihre beiden Studenten und mich zum Nachtessen eingeladen. Es war ein wunderbarer Abend und ein schöner Abschluss für meinen Aufenthalt bei Tremain.
Zum essen hat Tremain eines seiner Hit Menue's gekocht: Gougere /eine Spezialität aus dem Elsas).
Morgenabend gehe ich mit Kay und Marcel zum Hockey Match, dass ich zum letzten mal Tremain Kochkünste geniessen konnte.


Montag, 25. Februar 2008

At Thursday, I say good bye

In the last five weeks, Jack, our afternoon-class Teacher, sang a song every day for the warm-up.





The ending of the song “Red Rubber Ball” (recorded by The Cyrkle, co written by Paul Simon and Bruce Woodley) mirrors my emotion at the end of my course:
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The story’s in the past with nothin’ to recall
I’ve got my life to live and I don’t need you at all
The roller-coaster ride we took is nearly at an end
I bought my ticket with my tears, that’s all I’m gonna spend

And I think it’s gonna be alright
Yeah, the worst is over now
The mornin’ sun is shinin’ like a red rubber ball

Sonntag, 24. Februar 2008

Capilano Suspension Bridge

Am Sonntagmorgen lerne ich noch etwas englisch und wasche ein Teil meiner Kleider. Es ist ein wunderbarer Tag, dass ich noch vor dem Mittag zur Capilano Suspension Bridge aufbreche. Mit Bus, Sea bus und nochmals einem Bus komme ich zu diesem Naturpark mit seiner grossen Attraktion der grossen Hängebrücke übers Tobel und den kleineren in den Bäumen. Im Sommer bei grosser Hitze ist es sicher noch das grössere Vergnügen in diesem Wald die Schönheit der Natur zu geniessen. Das ganze ist sehr attraktiv und sauber, fast wie ein Disneyland, was bei einem Eintrittspreis von $ 25.—auch zu erwarten ist.

Samstag, 23. Februar 2008

Victoria

Am Samstagmorgen regnet es wieder und ist kalt. Auf der Fahrt mit der Fähre zwischen Inseln hindurch nach Schwartz Bay, wird das Wetter schöner, es regnet nicht mehr und langsam beginnt sogar die Sonne zu scheinen. Am Vormittag machen wir mit dem Bus in Victoria eine Stadtrundfahrt. Zum Mittagessen gehe ich ins Restaurant Swan. Am Nachmittag besuche ich mit den meisten übrigen des Ausflugs, Craigdarroch Castel und nachher gehe ich ins Royal British Columbia Museum. Vor der Rückfahrt habe ich noch Zeit und versuche das Hotel Empress zu besichtigen, was ohne weiteres möglich ist, ohne Hotelgast zu sein oder etwas zu konsumieren. Wie geht das wohl im Grand Hotel Dolder in Zukunft?
Auf der Rückfahrt ist es bereits dunkel, dass ich zusammen mit vielen anderen auf der Fähre die ersten zwei Drittel des Eishockey Spiels Detroit gegen Vancouver, welches schlussendlich 2:4 von Vancouver gewonnen wurde, ansehe. Durch diesen Sieg ist das Spiel am Mittwoch hoffentlich spannender als das letzte gegen Colorado.


Fotos siehe:
http://bilder.buettiker.org/album53

Freitag, 22. Februar 2008

Restaurants

Da Tremain so gut für mich kocht, habe ich gar keine Möglichkeit die Wirtschaftsgeografie von Vancouver zu erkunden. Die einzigen Möglichkeiten sind die kurzen Mittagspausen unter der Woche und vielleicht übers Wochenende.
Unter der Woche hole ich mir aus der Imbiss-Ecke eines sehr guten Lebensmittelgeschäfts ein Sandwich, esse einen frischen Salat aus einem Imbissrestaurant in welchem es frische Früchte und frischen Salat gibt.
Nicht ganz so gesund und eine etwas grössere Portion gibt es bei Vera, wo es sehr gute Hamburger und gutes Bier gibt.
Ein sehr schönes Pup ist in der Waterfront Station.
Alle diese Bilder kann man unter:
http://bilder.buettiker.org/view_album.php?page=1&set_albumName=album52
ansehen.

Freitag Nachmittag, Anthropologisches Museum

Nach der Schule gehen Henri aus Columbien und ich zu Vera um einen Hamburger zu essen. Nachher fahren wir zur Universität und besuchen das Anthropologische Museum. Unterwegs kommen wir am Aussen-Schwimmbad vorbei, in welchem bei Luft-Temperaturen von 10° C heftig trainiert wird.

Die Ausstellung mit den Gegenständen der Indianer, den neueren Kunstgegenständen und der europäischen Keramikausstellung ist sehr eindrücklich.

Auf dem Rückweg spazieren wir noch dem Jericho Beach entlang.

Zum Abschluss unseres gemeinsamen Tages trinken Henri und ich im "Steamwoerks" in der Waterfront Station noch ein Bier.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Div. Aktualisierungen

Folgender Blogg ist aktualisiert worden: Whistler 17. Februar 2008

Das Fotoalbum ist aktualisiert: http://bilder.buettiker.org/samichlaus

Wetterprognosen, letzte Schulwoche, Wochenprogramm

Die letzte Schulwoche hat begonnen.
Am Mittwochmorgen hat es nach vier sehr schönen Tagen wieder geregnet. Am Nachmittag klarte der Himmel auf, heute war wieder ein ganz schöner Tag und die Wettervorhersagen prognostizieren für die kommenden Tage eher wieder schlechteres Wetter mit Möglichkeiten von Schauern. Die Temperaturen sollten am Tag auf 8° C steigen und in der Nacht nicht unter 1°C fallen.
Auf Grund dieser Wetterprognosen sieht mein Programm für die folgenden Tage wie folgt aus:
Freitagnachmittag: Capilano Bridge oder Anthropologisches Museum.
Samstag: Ausflug nach Vancouver Island und Besuch von Victoria.
Sonntag: Capilano Bridge oder Anthropologisches Museum.
Montagabend: Waschen
Dienstagabend: Tremain lädt unsere Nachbarn, Kim, Edgar und Marcel zum Nachtessen ein.
Mittwochabend: Hockey Match mit Jeff und Marcel
Donnerstagnachmittag: Packen und Ursula und Leo am Flughafen abholen.

Irgendwann anfangs Woche muss ich noch das Hotel reservieren und das Auto mieten.

Dienstag, 19. Februar 2008

Grouse Mountain

Heute ist nochmals sehr schönes Wetter, dass ich mich entscheide am Nachmittag frei zu nehmen, um auf dem Grouse Mountain Ski zu fahren. Ich nehme am morgen die ganze Skiausrüstung in die Schule. Aber welch ein Pech, gerade heute fahren die Trolley nicht, weil sie keinen Strom haben. So muss ich mit allem Gepäck zu Fuss, 10 Strassen weit bis zu einer Haltestelle mit Dieselbussen, gehen. Der Nachmittag entschädigt mich dann, voll und ganz für diese Mühe!
So gehe ich nach der Schule mit dem Bus, dem Seabus und nochmals mit einem Ortsbus bis zur Talstation der Seilbahn, mit zwei 120 Personen Kabinen, Made by Caraventa. Nach eineinhalb Stunden Reisezeit bin ich im Skigebiet. Neben vielen anderen Skifahrern und Snowboardern ist nur noch ein Tourist mit Skisack und Rucksack unterwegs. Auf seinem Rucksack ist eine kleine kanadische Fahne aufgenäht, er trägt aber ein "Gnägi-Leibchen". So frage ich ihn ob er aus Kanada sei? Es stellte sich aber schnell heraus, dass er aus der Schweiz komme und italienisch spreche. So haben wir uns auf Englisch verständigt.
Das Skigebiet mit zwei Sesselliften hat schwere und leichte Pisten, beide zusammen sind etwa gleich lang wie der Schabell in Elm.

Die Aussicht während dem skifahren war vor allem bei Nacht gigantisch.


Für die Rückfahrt musste ich um 20.30 Uhr eine Gondel warten und war dann nach 2 Stunden Bus und Seefahrt zu Hause.

Montag, 18. Februar 2008

Neue Fotos aus Canada

Neue Fotos aus Canada können unter:

http://bilder.buettiker.org/samichlaus

eingesehen werden.

Sonntag, 17. Februar 2008

Whistler

Am Freitagnachmittag nehme ich den Bus von der Pacific Central Station um 1.00 Uhr. Das Billett für Hin- und Rückfahrt inkl. 2 Tageskarten kostet $ 175.—( Die Tageskarte in Whistler kostet für 2 Tage $ 166.--). Zwei Busse fahren nach Whistler, mein Bus fährt weiter bis nach Pemberten. Die Fahrt geht dem Meer entlang bis Sqamish dort fängt es an zu steigen und langsam geht der Dauerregen in nassen Schnee über.
In Pemberten erhalte ich auf der Tankstelle wie versprochen die Angaben (Plan) über den Ort meiner Unterkunft. Entlang der Hauptstasse natürlich ohne Trottoir, im Pflotsch komme ich nach 10 Min. zu meinem Hostel. Kim empfängt mich freundlich und erklärt mir, wie ihr B&B funktioniere und zeigt mir mein Zimmer. Ich gehe anschliessend noch ins Dorf und entscheide mich zu Hause zu essen. Ich kaufe mir die notwendigen Zutaten für ein Sandewitch, mit richtigem frischen Brot, ein Bier und eine Flasche Wein.
Beim Nachtessen lerne ich Julien den einzigen anderen Mitbewohner kennen. Er kommt ursprünglich aus Frankreich, ist nach Sydney ausgewandert und macht zurzeit ein Jahr Ferien und weilt momentan für 3 Monate zum Snowboard fahren in diesem B&B.
Nachdem ich den Fahrplan studiert habe entscheide ich mich am morgen früh aufzustehen und den 07.00 Bus nach Whistler zu nehmen.
Am Samstagmorgen ist der Himmel mit Wolken verhangen. Ich nehme kurz nach 8.00 Uhr die Gondelbahn Richtung Whistler Mountain. Die Bergstation ist über dem Nebel. Ein wunderbarer Skitag kann beginnen.
Am Nachmittag erfahre ich von einem deutschen Touristen, dass die Strasse nach Whistler am Freitagnachmittag nach drei Uhr für über 5 Stunden gesperrt war. – da hatte ich ja nochmals Glück.
Die ersten Lifte stellen bereits um 2.30 ab, um 4.00 Uhr gibt es keine Möglichkeit mehr, eine Bahn zu benützen. Ich nehme noch knapp vor vier Uhr die letzte Gondelbahn. So habe ich den Tag voll und ganz ausgenützt. Ich stelle meine Skis ein und spaziere noch durchs Dorf und trinke ein Bier bis mein Bus zurück nach Pemberten fährt. Whistler ist bezüglich luxeriösem Angebot und Preisen mit St. Moritz vergleichbar. Hat doch mein Bier im Strassencafé 8$ gekostet.
In Pemberten kaufe ich Tortelinie und koche sie zu Hause. Julien kommt nicht nach Hause und Kim erzählt mir später, dass er beim Snöben Unfall gemacht habe.
Am Sonntagmorgen gehe ich wieder auf den 7 Uhr Bus der bis auf den letzten Platz besetzt ist. Kurz vor acht Uhr bin bei klarem Himmel an der Talstation. Punkt acht Uhr können die ersten die Bahn besteigen. Zuerst gehe ich Richtung Blackcomb Mountain. Mit den ersten Sonnenstrahlen komme ich oben an. Ein fantastischer Skitag kann beginnen.
Die Kanadier sind sehr diszipliniert und organisiert im anstehen. Bei den Sesselliften gibt es mehrspurige Kollonen und bei der Gondelbahn stellt man sich einfach in eine Reihe die fast durchs halbe Dorf geht. Trotz dieser lang scheinenden Kolonnen habe ich nur zweimal 15 Minuten und vielleicht 3 mal 10 Minuten anstehen müssen.
Obwohl sehr viele Leute am Ski fahren sind, fahre ich auf einer breiten Piste ganz alleine und geniesse die Fahrt mit langen Schwüngen. Unterwegs mache ich einen Halt um zu fotografieren. Während dieser Zeit fahren drei Skifahrer an mir vorbei, nachher habe ich die Piste wieder für mich alleine.
Ich rede nicht viel, aber oft endet das Gespräch in Deutsch, weil mein Gesprächspartner oder Gesprächspartnerin ursprünglich aus der Schweiz oder aus Deutschland stammt.
Neben vielen gut präparierten Pisten gibt es einige sehr steile Couloirs, die oft mit engen Einstiegen und hohen Buckeln etwas Mut erfordern um die Piste zu befahren. Der Big Bang beim Horstmann Hut war für mich knapp noch zu bewältigen.
Zum Abschluss fahre ich vom Whistler Mountain das „Grande Finale“ und kurz nach 4 Uhr bin ich bei der Bushaltestelle. Dort erhalte ich den zweitletzten Platz im ersten von mehreren Bussen die um 16.30 Uhr Richtung Vancouver fahren. Bei Sonnenuntergang fahren wir wieder am Meer entlang. Auf der Fahrt erleben wir ein wunderbares Abendrot. Ursula wäre begeistert gewesen.
Nach drei stündiger Bußfahrt kommen wir im Zentrum von Vancouver an. Ich steige auf den Trolly um und bin um 8 Uhr, nach einem fantastischen Wochenende, wieder zu Hause.




Whistler


Wetter am Samstag


Whistler Mountain am Sonntag



Blackcomb am Sonntag

Donnerstag, 14. Februar 2008

Vorbereitungen fürs Wochenende nach Whistler

Nun scheint es doch noch zu klappen mit skifahren in Whistler. Gestern und heute habe ich verschiedene Versuche unternommen in Whistler eine Unterkunft zu finden. Ich habe drei Möglichkeiten gefunden aber keine unter $ 400.00 pro Nacht. Jetzt bin ich in Pemberton ca. 20 Min. mit dem Bus von Whistler entfernt fündig geworden. Telefonisch wurde mir zugesagt, dass ein Zimmer in Pemberton in einem B&B für 70 $ / Nacht für Freitag und Samstag frei sei. Für die elektronische Reservation habe ich eine Eingangsbestätigung bekommen, die Reservationsbestätiung per mail wird hoffentlich morgen noch folgen. Ich habe jetzt gepackt, werde morgen alles mit in die Schule nehmen und versuchen den Bus um 13.00 Uhr nach Whistler zu nehmen.
Folgende Unterkunft hoffe ich zu finden:
C&N BACKPACKERS - Pemberton, 1490 Harrow Road


https://secure.cnnbackpackers.com/whistler/index.html

Ergänzung 14.2.2008, 21.00 Uhr habe eben ein Telefon erhalten, dass meine Reservation i.O. sei und ich keine Bestätigung mehr per e-mail erhalte, da das Internet zur Zeit nicht funktioniere.
Weiter wurde mir gesagt, dass ich bei der Gas Staion in Pemberton aussteigen soll und nach dem Weg fragen, von dort sei es dann noch 8 Min. zu Fuss bis zur Unterkunft. (Diese Information habe ich bereits beim ersten Telefon erhalten - es scheint ja zu klappen)

Mittwoch, 13. Februar 2008

Nice day, Stanley park

Heute ist wieder einmal ein ganz schöner Tag. Vancouver ohne Wolken, eine Seltenheit zu dieser Jahreszeit. Nach der Schule gehe ich noch in den Stanley Park und besichtige dieTotempfähle.
Zu Hause versuche ich übers Internet und per Telefon für Freitag und Samstag in Whistler eine Unterkunft zu organisieren. – Ohne Erfolg. Nun werde ich halt nur am Samstag mit dem Bus nach Whistler fahren.


Dienstag, 12. Februar 2008

1. Wäsche

Heute habe ich meine erste Wäsche gewaschen. Die Waschmaschine und der Tumbler bei Tremain sind einfach zu bedienen. Die getrockeneten Hemden werde ich ohne bügeln wieder anziehen können.

Sonntag, 10. Februar 2008

Folgende Bloggs wurden ergänzt:

Mein Wohnquartier: neue Bilder
Tremains Kochkünste: neue Menüs

New Westminster, Metrotown

Gegen Mittag wird das Wetter etwas besser und ich entscheide mich in die Stadt zu gehen. Aber bereits auf dem Weg mit dem Skytrain nach New Westminster beginnt es wieder zu regnen. Das schlechte Wetter mit starkem Wind, wechselt mit Aufhellungen ab, so richtiges Aprilwetter.
New Westminster ist mit dem Zug etwa eine halbe Stunde vom Zentrum von Vancouver entfernt und liegt am Faser River. Am Ufer des Flusses sind div. Industrien angesiedelt, u.a. Zellulose Fabriken. Das Holz wird noch im Wasser transportiert, die Baumstämme sind miteinander zu einem Floss verbunden und werden von einem Schlepper gezogen .

Sonst gibt es in New Westminster nicht viel zu sehen. Zum Mittagessen habe ich das erste mal einen canadischen Wein probiert, der Pinot Gris hat sehr gut geschmeckt.
Auf der Rückfahrt besuche ich noch das sehr grosse Einkaufszentum "Metrotown". Ein Einkaufstempel der sehr grossen Art (Glatt x2), der am Sonntag von riesigen Menschenmassen besucht wird.

Samstag, 9. Februar 2008

Ice hockey game: Vancouver - Colorado

Zusammen mit Jeff und weiteren 19'000 Zuschauern sah ich die 2:6 Niederlage der Vancouver Canucks gegen die Colorado Avalanche.

Steveston

Um 10.30 Uhr treffe ich Jürg an der 70. Av. , die Südamerikaner sind nicht mitgekommen, für sie war das nasse Wetter und die Themparatur von 6° C wohl zu schlecht um einen Ausflug nach Steveston, einem Fischerdorf etwa 20 km südlich von meinem Wohnort, zu unternehmen. Mit der B-Line sind wir nach Richmond gefahren und von dort mit einem weiteren Bus durch verschiedene Wohnquartiere bis nach Steveston. Beim Fischerhafen haben wir in einem Restauarant - natürlich Fisch gegessen. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Hafen, in welchem verschiedene Fischerboote für den Lachs und Salm-Fischfang vertaut sind, sind wir wieder mit dem Bus zurück gefahren.

Freitag, 8. Februar 2008

Granville Island, Maritime Museum

Nach der Schule gehenJürg, Claudia aus Mexico, Henri aus Columbien und Solange aus Brasilien über die Grenville Bridge auf Granville Island. In der Markthalle essen wir aus dem vielseitigen internationalen Angebot etwas kleines. Ich esse seit zwei Wochen wieder richtiges Brot mit richtigem italienischem Salami.
Nach dem Essen gehen wir zum Maritime Museum und besichtigten die interessante Ausstellung.
Für Morgen vereibaren wir eine Besichtigung von Richmond und dem alten Fischerdörfchen Steveston.


Vor dem nach Hause gehen, geniesse ich die Aussicht, mit dem wolkenverhangenem Himmel, aufs Meer und die dahinterliegenden Berge.

Das Nachtessen von Tremain war heute etwas Pikant und ich möchte meinen Durst anstelle mit Tee mit einem richtigen Bier löschen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Heimweg

Meist gehe ich, vor allem wegen dem schlechten Wetter, auf dem schnellsten Weg nach der Schule nach Hause. Ist es wieder einmal schön und heute sogar etwas wärmer als die letzten Tage , gehe ich zu Fuss von der Schule über die Granville Street Brigh bis zur 1. Avenue. Wenn es auf dieser stark befahrenen Brücke auch nicht der ruhigste und von der Luft her auch nicht der sauberste Spaziergang ist, ist doch die Sicht auf die Stadt Vancouver sehr imposant.


Von der 1. Av. nahm ich heute die B-Line, den Schnellbus bis zur 70. Strasse und ging von dort zu Fuss durch das Quartier zu unserem Haus, auf der Höhe der 59. Strasse, zurück . So bin ich nach einem ganzen Schultag doch noch etwas zu Fuss an der "frischen" Luft unterwegs gewesen.
Zum Nachtessen hat Tremain eine wunderbare Wong Ton Suppe gekocht.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Nachtessen bei Kay

Heute abend waren wir bei unserer Nachbarin Kay und ihren beiden Studenten zum Nachtessen eingeladen.
Kay und Edgar aus Mexico

Edgar, René, Tremain und Marcel aus Bonstetten

Dienstag, 5. Februar 2008

Dienstagabend, mein Wochenprogramm

Dienstagabend nach zwei regnerischen, nassen und kalten Tagen, scheint heute Abend wieder die Sonne. Dieser Sonnenschein hat sich sofort auf mein Gemüt übertragen. Wenn das Wetter etwas besser ist, ertrage ich den Schulalltag und die Entfernung von zu Hause viel besser.

Für morgen Abend hat uns Kai zum Nachtessen eingeladen. Sie hat einen neuen Studenten in ihrem Haus, er heisst Marcel und kommt aus Bohnsteten. Er geht in eine andere Schule, kommt aber am morgen mit uns auf den Bus.

Für Samstag habe ich in der Schule für Jeff und mich Billette für den Hockey Match bestellt.

Am Freitagnachmittag, Samstag und Sonntag werde ich in Vancouver bleiben, und das Ski fahren verschiebe ich auf das folgende Wochenende.

Mein Alltag

Mein Alltag unter der Woche hat sich nun eingespielt. Am Morgen stehe ich kurz vor sieben auf, Tremain ist etwas früher aufgestanden und sitzt bereits am Computer. Ich koche Wasser für meinen morgen Tee, stelle meinen Computer an, und gehe ins Badezimmer rasieren und mich waschen (Duschen tue ich mich am Abend, da es am morgen im Haus noch zu frisch ist). Nachher mache ich mir mein Müesli, trinke meinen Tee und schaue meine Mails an.

Kurz nach acht Uhr verlasse ich das Haus und fahre mit dem Bus zur Schule, wo ich vor neun Uhr ankomme.

Bis 12.40 Uhr ist mit einer 20 minütigen Pause die Schule am Morgen zu Ende.

Nach einer Stunde Mittagspause, in der ich in einem der kleinen Imbiss-Restaurant in unmittelbarer Nähe zur Schule einen Salat, ein Sandwich oder ein Stück Pizza esse, geht die Schule bis 16.00 Uhr weiter.

Nach Schule fahre ich direkt nach Hause oder mache noch einen kleinen Spaziergang in der Stadt oder in meinem Wohnquartier. Zwischen 17.00 und 18.00 treffe ich zu Hause ein und koche mir einen ganzen Krug Tee, den ich vor und während dem Essen trinke.

Vor dem Essen erledige ich meine privaten Sachen zumeist am Computer und schaue Tremain beim kochen zu, wobei wir auch ein wenig miteinander sprechen.

Nach dem Nachtessen ist das abwaschen mein Part, nachher mache ich in der Küche noch meine Hausaufgaben.

Zwischen 10.00 und 11.00 Uhr wecke ich meist noch Ursula die in der Schweiz um diese Zeit aufstehen muss und gehe nachher ins Bett.

Sonntag, 3. Februar 2008

Sonntagsspaziergang

Am Sonntagmorgen wird es wieder schön und ich gehe nach meinen englisch Uebungen, einigen mails und Telefons in die Schweiz und natürlichen dem abwaschen mit dem Bus in die Stadt. Ich spaziere von der Cambile Bridge zur Granville Island und bestaune die vielen Wohn-Hochhäuser am südliche Ufer des Fals Creek. Welch ein Gegensatz zu meinem Wohnquartier. Obwohl die Sonne scheint ist es nicht viel über null Grad Celsius. Die Möven und Enten geniesen das Bad im doch meist stark zugefrorenen Teich.
Nach dem Spaziergang fahre ich auf die andere Seite des Zentrums von Vancouver und nehme den SeaBus und fahre über den Burrard Inlet nach Nord-Vancouver. Auf der Seepromenade esse ich ein Stück Pizza. Eine Möve versucht von vorne sich meinem Leckerbissen zu nähern, ich kann sie vertreiben. Aber der unerwartete Angriff erfolgte in einem Anflug von hinten und das halbe Stück der Pizza wurde von der Möve aus meiner Hand gerissen.
Auf der Rückfahrt mit dem SeaBus geniesse ich die Skyline von Vancouver im Gegenlicht.


Mein Wohnquartier

Meine zu Hause in Vancouver liegt etwa 10 km südlich vom Stadtzentrum östlich der Granville St. auf der Höhe der 59. Avenue. Das ganze Gebiet ist hier fast ausschliesslich mit Einfamilienhäuser überbaut. Die alten kleinen Häuser, wie das in welchem ich zu Hause bin, werden durch neue 2-3 stöckige, meist herrschaftliche selten moderne ersetzt.






Samstag, 2. Februar 2008

1. freier Samstag

Am Morgen mache ich noch einige Schulaufgaben, wasche das Geschirr vom Morgenessen ab und fahre um die Mittagszeit ab in die Stadt. Um 13 Uhr bekomme ich einen grosssen Hunger, da ich in Chinatown nichts passendes finde, fahre ich zu Vera's Hamburger Restaurant in der David St.


Obwohl die Hambuger als die besten der Stadt gelobt werden ist er etwas verbrannt und die Pommes etwas zu stark gesalzen.
Um 15 Uhr treffe ich Jürg in seinem Appartment. Wir fahren mit einer kleinen Fähre nach Granville Island einer Insel mit einer grossen Markthalle, Künstlerateliers und Restaurants.

Mit einem kleinen Schifflein fahren wir bei Sonnenuntergang auf dem Falls Creek an der wunderbaren Skyline vorbei.
Bei der Pacific Central Station holt Jürg Informationen für seine Busfahrt nach Banff und ich für einen Ausflug nach Whistler.
Nach dem nicht sehr guten Essen in in Chinatown gehen wir zu Fuss durch Gastown, an der Dampfuhr vorbei, zum Canada Place. Unterwegs offeriert mir Jürg in einem italienischen Restaurant einen guten Espresso.

Am Canada Place trennen sich unsere Wege. Jürg geht zu Fuss nach Hause und ich fahre mit dem Trolly nach Hause.

Freitag, 1. Februar 2008

1. Freitag Nachmittag

Der in der Schule gross angekündigte Start des "Brasil Karneval" war gar nichts bewegendes, vielmehr bewegte mich, dass am Freitagnachmittag nie Schule ist. So bewegte ich mich Richtung Stadt. Zuerst ging ich in die Davie St eine Strasse mit vielen kleinen Geschäften und einfachen Restaurants.


Ganz im Gegensatz ist die Robson St mit den vornehmen Geschäften und den angrenzenden hohen neuen Gebäuden.